EPV for z/OS

Finden Sie die ungenutzen Potentiale Ihres Systems und sparen Sie ganz nebenbei eine Menge Geld!

EPV for z/OS versorgt Sie mit Know-how zur Hardware- und Software-Kostenkontrolle, Performanceanalyse, sowie Kapazitätsplanung. Darüber hinaus sind tiefgehende statistische Analysen, eine automatische Kontrolle von Konfigurationsänderungen und vieles mehr enthalten.

Hardware- und Software-Kostenkontrolle

'EPV for z/OS Resource' bietet Ihnen eine vollständige Sicht auf den "Gesundheitszustand" aller kritischen Resourcen ihrer Systeme, im Besonderen auf gemeinsam genutzte Resourcen zwischen z/OS Systemen.
Im Einzelnen sind dies Prozessoren (GCPs, zAAP, zIIP und Crypto-Prozessoren), Platten, physische Steuereinheiten, Coupling Facilities und Kanäle.
Präsentiert wird eine einheitliche Unternehmensansicht und existierende Engpässe oder Performanceprobleme werden identifiziert. Der Zeitabschnitt und die Quelle, die den Engpass verursacht, können durch die intuitive Verwendung eines Farbschemas leicht identifiziert werden.
'EPV for z/OS WLC' unterstützt das IBM Lizenzkostenmodell durch Darstellung aller erforderlichen Metriken, um den MSU-Verbrauch auf System- und Subsystem-Ebene zu kontrollieren.
EPV zeigt den höchsten "4 hour rolling average" Wert, welcher von IBM verwendet wird, um die monatlichen Softwarekosten in Rechnung zu stellen. Die Analyse des stündlich dargestellten Wertes erlaubt die Identifikaton der exakten Stunde, sowie die Resourcennutzer während des Peaks.

Integriertes Know-how zur Performanceanalyse

'EPV for z/OS Workload' zeigt Ihnen einen vollständigen Blick auf alle Workloads, die auf ihren Systemen aktiv sind. Durch die Verwendung von umfangreichen Drill-down Funktionen, können Sie die Workload-Performance und den Verbrauch von Adressräumen und Transaktionen analysieren. Für Batch, CICS, DDF, IMS, MQ und WebSphere Workloads werden der Durchsatz, der Verbrauch von CPU und die Anwortzeiten identifiziert.
'EPV for z/OS Trend' stellt eine tägliche, wöchentliche und monatliche Sicht auf die Produktivität und den Resourcenverbrauch der Systeme und Workloads zur Verfügung. Dies unterstützt das Verständnis für das Wachstum von Workloads und seine Auswirkung auf die Systeme. Eine tiefgehende statistische Trend-Analyse entdeckt positives oder negatives Wachstum, das außerhalb der statistischen Standardabweichung liegt.
Eine Regressionsanalyse wird durchgeführt, um den "CPU latent demand" von ausgelasteten Systemen zu ermitteln.

Automatische Kontrolle von Konfigurationsänderungen

'EPV for z/OS Configuration' stellt Ihnen detaillierte Reports der Hardware- und Software-Konfiguration zur Verfügung. Darin sind auch Plattenbelegungen nach Hersteller und physischer Steuereinheit enthalten.
EPV bietet eine globale Sicht auf gemeinsam genutzte Resourcen, wie Maschinen (CEC), Coupling Facilities und Speicherplatz, durch Korrelierung von Daten aus verschiedenen Quellen und Sytemen.
EPV dokumentiert Konfigurationsänderungen auf Hardware-, System- und Software-Ebene.

Zugriff auf verfügbare Daten

EPV for z/OS verwendet die vorhandenen Messdaten, die normalerweise in z/OS-Umgebungen vorhanden sind. Jedoch werden auch andere Quellen erschlossen, wie ITRM (IT Resource Management), MXG (Merrills eXpanded Guide) oder native SMF, RMF und IMS Daten.
EPV optimiert die Datensammlung durch Nutzung existierender Daten, die Reduzierung der Anzahl von Variablen, die Nutzung intelligenter Filter, verhindert die Verarbeitung doppelter Daten und beugt damit Redundanzen vor. Die Architektur des Produktes ist modular aufgebaut und damit benutzerfreundlich.
EPV for z/OS kann auf den meisten der gängigen Plattformen installiert und genutzt werden.

Business-Sicht und Anwendungskontrolle

Die in EPV for z/OS verarbeiteten Informationen können beliebig in Geschäftsprozesse oder andere Einheiten gruppiert werden. Die Regeln sind über einfache Schnittstellen zu spezifizieren oder können aus einer ggf. beim Kunden existierenden Datenbasis ausgelesen werden. Somit lässt sich, neben einem umfangreichen technischen Reporting, auch ein kundenspezifisches, am Geschäftsmodell orientiertes Kundenreporting aufbauen. Es können alle Anwendungen, Standorte, eigene Kunden und Geschäftsprozesse abgebildet werden.

Voraussetzungen

Die EPV-Produkte werden in zwei Produktlinien entwickelt: die Standard-Produktlinie (entwickelt in Perl/C) und eine SAS-basierte Produktlinie.Daraus ergeben sich folgende Voraussetzungen für den Betrieb von EPV for z/OS:Standard-Variante: für diese Produktlinie bestehen keine Voraussetzungen. Sie ist eine "Out of the Box"-Lösung, welche automatisch die für das Produkt benötigten SMF-Records interpretiert und auswertet, sowie ggf. andere Quellen von Log-Informationen verarbeitet.

SAS-basiert: mindestens eine Lizenz für die SAS-Basis Software und eine Lizenz von SAS/MXG oder SAS/ITRM.

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Ihr Ansprechpartner:
Hartmut Rombach
Geschäftsführer

TPS DATA GmbH
Löwenstraße 20
D 76199 Karlsruhe
T +49-721-9887233
F +49-721-9887234
info@tps-data.eu
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